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SUMMARY:&quot;Eine andere Welt ist möglich&quot; – Attac Dresden stellt sich vor
DESCRIPTION:&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das ist eine Veranstaltung im Rahmen der Kritischen Einführungstage an der TU Dresden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der Mehrzahl der Politiker:innen und der Medien wird gesagt, dass auf Grund der derzeitigen schwierigen wirtschaftlichen Lage, sinkender Steuereinnahmen und der Notwendigkeit, bedeutend mehr Geld in die Rüstung zu stecken, kein Geld mehr da sei für eine bessere Ausstattung von Bildungseinrichtungen, für Krankenhäuser, den ÖPNV, Kultur-, Kinder- und Jugendeinrichtungen. Aber muss das so sein? Ist dieser Entwicklungsweg unvermeidbar und damit hinzunehmen oder gibt es Alternativen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Attac hat seit seiner Gründung vor etwa 25 Jahren eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet, wie mehr Einnahmen für die öffentliche Hand bereitgestellt werden können: Angefangen von einer Finanztransaktionssteuer bis hin zu einer einmaligen Vermögensabgabe für besonders hohe Vermögen und der Bundestagspetition im vergangenen Jahr „Tax the rich“, die fordert, Vermögen über einem Freibetrag von einer Million Euro progressiv zu besteuern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem möchten wir über die Attac-Kampagne „RohstoffEnergieHunger stoppen!“ mit den Teilnehmer:innen ins Gespräch kommen. Die Einhaltung der planetaren Grenzen erfordert eine radikale Abkehr vom jetzigen wachstumsorientierten Wirtschaften. Wir brauchen eine Kreislaufwirtschaft, die sparsam mit den verfügbaren Ressourcen umgeht. Dazu ist global eine Reduktion des Rohstoffverbrauchs nötig. Nicht nur Öl und Gas, auch viele andere Rohstoffe müssen weitgehend in der Erde bleiben. Ein internationales Rohstoffabkommen sollte Obergrenzen für den Rohstoffverbrauch festlegen und eine gerechte Verteilung von Ressourcen sicherstellen. Gegenwärtig gibt es einen massiven fossilen Rollback: Die Dekarbonisierung der Wirtschaft und der Fokus auf die Nutzung erneuerbarer Energien werden zu Gunsten der erneuten Orientierung auf die Nutzung fossiler Rohstoffe zurückgedrängt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Diskussion wollen wir dazu Alternativen in Wirtschaft und Politik, die durch die Zivilgesellschaft gefördert werden, herausarbeiten.&lt;/p&gt;
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