Willkommen bei Attac Dresden! Eine andere Welt ist möglich (und bitter nötig)
Eine andere Welt ist möglich!
Die Geburtsstunde von Attac war 1998 in Frankreich, als in der "Le Monde Diplomatique" der Vorschlag kam, eine weltweite Organisation zur Einführung einer Steuer auf internationale Devisengeschäfte zu gründen mit dem Ziel, Börsenspekulationen einzudämmen (s. auch Tobinsteuer).
Seitdem hat sich Attac sowohl thematisch als auch geografisch erweitert. Attac ist in 50 Ländern mit ca. 90 000 Mitgliedern wichtiger Teil der globalisierungskritischen Bewegung.
Attac Deutschland gründete sich im Jahr 2000 in Frankfurt/Main. Es entwickelte sich zu einem breiten gesellschaftlichen Bündnis mit Gewerkschaften (ver.di, GEW), Umweltverband BUND, Friedensorganisation Pax Christi, Kapitalismus-kritischen Gruppen, mit aktuell ca. 120 Regionalgruppen mit ca. 25000 Mitgliedern.
Attac sieht sich als Bildungsbewegung mit Aktionscharakter (gewaltfrei) und Expertise-Erarbeitung.
Unsere Regionalgruppe Dresden existiert seit mehr als 20 Jahren.
Für uns gilt das Selbstverständnis von Attac Deutschland. Wir sehen uns als offenes Forum für Menschen, die den negativen Auswirkungen der neoliberalen Globalisierung kritisch gegenüberstehen, um gemeinsam nach demokratischen und sozial-gerechten Alternativen zu suchen.
Mit unseren Aktionen sowie Informations- und Diskussionsveranstaltungen versuchen wir, diesem Anliegen gerecht zu werden.
Dazu brauchen wir Unterstützung!
Herzlich willkommen bei Attac Dresden
Unsere offenen Treffen sind - in der Regel am
2. und 4. Donnerstag des Monats
im ÖIZ Dresden, Kreuzstraße 7,
4. Etage, Beginn: 18 Uhr.
Neuigkeiten
Buchlesung "Kein Land in Sicht?" - Gaza zwischen Besatzung, Blockade und Krieg
Einige Eindrücke vom Gespräch über die (Nicht-)Achtung der Menschenwürde in der und durch die Wirtschaft
Bericht über die Mahnwache aus Anlass der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vom 6. bis 9. August 2025 in Dresden an der Nordseite der Kreuzkirche
Den Frieden vorbereiten – aber wie? Plädoyer für einen reflektierten Pazifismus.
Austausch über die (Nicht-)Achtung der Menschenwürde in der und durch die Wirtschaft

